BÜNDNISPARTNER*



Mehr Demokratie

Mehr Demokratie ist ein überparteilicher, gemeinnütziger Verein, der sich 1988 mit dem Ziel gründete, die Möglichkeiten direkter Mitbestimmung für Bürgerinnen und Bürger zu fördern und auszubauen.


Bund der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler (BdST) ist ein überparteilicher, unabhängiger sowie gemeinnütziger Verein mit rund 300.000 Mitgliedern und ist organisiert in 15 eigenständigen Landesverbänden, die gemeinsam den BdST tragen. Der Verein verfügt mit dem Karl-Bräuer-Institut (KBI) über eine eigene finanzwissenschaftliche Forschungseinrichtung und veröffentlicht jährlich das Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung".


Piratenpartei

Die Piratenpartei Deutschland steht für mehr (direkte) Mitbestimmung der Bürger an den Entscheidungen der Politik. Neben der Piratenpartei Deutschland sind auch die Piratenpartei Berlin und Thüringen offizieller Bündnispartner unserer EU-Kampagne.


Freie Wähler

Die Freien Wähler setzen sich für mehr Bürgerbeteiligung und für Volksentscheide auf Bundesebene ein. Der Einfluss der Parteien sollte nach Ansicht der Partei begrenzt werden. Ebenso soll der Einfluss von Lobbygruppen eingedämmt werden.


ÖDP

In der ÖDP arbeiten Menschen zusammen, die sich der entscheidenden Herausforderung unserer Zeit stellen: der globalen Krise mit ihren ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ethischen Aspekten. Weil wir uns für eine saubere Demokratie einsetzen, nehmen wir keine Firmenspenden an. Unsere 400 Mandatsträgerinnen und Mandatsträger gestalten jeden Tag vor Ort Politik zum Wohl der Menschen und der Umwelt. Unser politisches Handeln orientiert sich an einer goldenen Regel: „Jede Entscheidung muss für alle Menschen und auch vor künftigen Generationen sowie der gesamten Schöpfung verantwortbar sein.“


Omnibus für Direkte Demokratie

Der OMNIBUS für direkte Demokratie ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Direkten Demokratie. Die Arbeit der OMNIBUS gGmbH ist ein praktischer Dienst an der Idee der Freiheit. Ihr zentrales Arbeitsfeld ist die Realisierung der Bedingungen zur Einführung der dreistufigen Volksabstimmung.


Democracy International

Democracy International ist ein Netzwerk zur Förderung der direkten Demokratie. Unser grundlegendes Ziel ist die Etablierung der direkten Demokratie (Initiative und Referendum) als Ergänzung zur repräsentativen Demokratie in der Europäischen Union und in den Nationalstaaten. Darüber hinaus arbeiten wir an Fragen der weltweiten Demokratie.


*HINWEIS:

Neben Einzelunterstützern unserer EU-Kampagne und Verfassungsbeschwerde gibt es Vereine, Parteien und Organisationen, die uns als Bündnispartner unterstützen. Diese nehmen automatisch an der geplanten Verfassungsbeschwerde teil, mit der für sie keine Kosten verbunden sind.



PROMINENTE UNTERSTÜTZER (Personen)



Ein prominenter Unterstützer ist der Schauspieler Walter Sittler. Er meint:

"Angesichts der wachsenden Macht demokratieferner Konzerne und Finanzinstitute kann nur mehr Demokratie ein entsprechendes Gegengewicht darstellen. Denn Demokratie beinhaltet Freiheit und vor allem Gerechtigkeit. Gerechtigkeit bedeutet auch soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit. Menschen müssen die Chance haben, den von ihnen gewünschten Lebensweg einschlagen zu können, Minderheiten müssen Rücksicht erfahren, die Vorteile der Zivilisation müssen gerecht verteilt sein. Das geht nur, wenn alle gesellschaftlichen Gruppen mit Respekt auf gleicher Höhe kommunizieren und mit entscheiden können." 

  • Prof. Dr. Jürgen Schade
    Präsident a. D. des Deutschen Patent- und Markenamtes München und Vorsitzender des SPD-Wahlkreises 224 Oberland.

  • Christian Felber 
    Freier Publizist, Autor und Referent zu Wirtschafts- und Gesellschaftsfragen. Er ist Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien, Initiator der „Demokratischen Bank“ und prägte den Begriff „Gemeinwohl-Ökonomie“.

  • Prof. Dr. Gerd Habermann
    Wirtschaftsphilosoph, Hochschullehrer und Publizist. Er ist seit 2003 Honorarprofessor an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen
    Fakultät der Universität Potsdam. Er ist Initiator und Mitgründer der
    F.A. von Hayek-Gesellschaft und der Hayek-Stiftung.

  • Prof. Dr. Bernd Lucke
    Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Plenums der Ökonomen, einer Vereinigung von mehr als 300 Volkswirtschaftsprofessoren, die sich im Februar 2011 mit überwältigender Mehrheit gegen eine Verlängerung des Eurorettungsschirms ausgesprochen haben. Lucke hat mehrfach ausführliche Stellungnahmen zur Schuldenkrise in der Tagespresse veröffentlicht, die hier eingesehen werden können. Er ist Sprecher von Bündnis Bürgerwille.

  • Manfred Kolbe (CDU)
    MdB, Mitglied des Finanzausschusses und stellvertretendes Mitglied
    im Rechts- und Sportausschuss des Deutschen Bundestages.

  • Prof. Dr. Peter Danckert (SPD)
    MdB, Honorarprofessor für "Recht und Politik" an der TU Wildau.

  • Thomas Dechant (FDP)
    MdL, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im bayerischen Landtag.

  • Dr. Martin Runge (Bündnis 90/Die Grünen)
    MdL, wirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen im bayerischen Landtag, viele Jahre Vorsitzender des Europaausschuss und europapolitischer Sprecher seiner Fraktion.

  • Johannes Ponader (Piraten)
    Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Deutschland.

  • Hubert Aiwanger (Freie Wähler)
    Bundesvorsitzender des Bundesverbandes Freie Wähler, der Partei Bundesvereinigung Freie Wähler sowie Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag. 

  • Sebastian Frankenberger (ÖDP)
    Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).

  • Eva Quistorp
    MdEP a.D., Mitgründerin der Grünen, der Böllstiftung und von attac. 

 

Etliche weitere Abgeordnete wollten sich unserer Verfassungsbeschwerde anschließen, sind jedoch im letzten Moment zurückgerudert, da der Druck durch Fraktion und Regierung zu groß wurde. Dennoch erfahren wir auch weiterhin Unterstützung wie durch den Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler (FDP) oder den ehemaligen Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages und bekannten Bürgerrechtler Dr. Burkhard Hirsch.